Hier finden Sie einen Überblick der Eigenschaften der von mir verwendeten Öle, Fette und Buttern...                                      in alphabetischer Reihenfolge....


Aprikosenkern-Öl (Prunus armeniaca kernel Oil)

 

Wird aus den Kernen der Aprikose gewonnen.

Für jeden Hauttyp geeignet - sehr gut auch für empfindliche, trockene Haut, die zu frühzeitigen Alterserscheinungen neigt. Hinterlässt ein angenehmes Hautgefühl.

Es ist reich an Enzymen und Vitamin E und wirkt leicht antibakteriell.

Aprikosenkern-Öl erzeugt cremige, leicht schäumende, glatte Seifen.


Avocado-Öl  (Persea gratissima)

 

Avocado-Öl wird aus den Kernen der Avocado-Frucht gewonnen und gehört daher zu den Fruchtfleischölen. 

Ein Avocadobaum kann bis zu 15 m in die Höhe wachsen und kommt in Südost-Asien, im subtropischen und tropischen Amerika und in Makronesien vor.

 

Avocado-Öl enthält viele Vitamine z.B. A, D und E, Lecithin, Carotinoide, Phytosterine und Biotin.

Avocado-Öl wird sehr schnell von der Haut aufgenommen und kann gern bei trockener, rissiger und schuppiger Haut eingesetzt werden.

Es eignet sich hervorragend  für junge Haut (auch Babyhaut) und schütz die Haut vor dem Austrocknen.

Avocado-Öl erzeugt tolle Pflege in den Seifen, macht aber keinen Schaum und wird deshalb immer kombiniert mit anderen schaumbildenden Fetten.


Babassu-Öl (Orbignya oleifera seed Oil)

 

Die Babassu-Palme wächst meist wild oder auf landwirtschaftlich seit Jahrzehnten genutzten Flächen in der Amazonas-Region Südamerikas.

 

Das Öl wird aus den fetthaltigen Früchten gepresst und dann weiter verarbeitet.

Es ist bis ca. 22° C fest und schmilzt dadurch z.B. bei direktem Körperkontakt.

Ich verwende nur das raffinierte Öl, da bei den nativen Ölen schon mal Hefen oder Bakterien enthalten sein können. 

Es enthält einen hohen Anteil an Laurin- und Myristinsäure.

 

Mann kann es durch den hohen Laurin-Anteil (wirkt antimikrobiell) nicht nur bei trockener Haut verwenden, sondern auch bei fettiger, unreiner oder Mischhaut.

 

Babassu-Öl macht die Haut weich, hinterläßt ein seidiges Hautgefühl und schützt die Haut vor Austrocknung. 

 

Babassu-Öl erzeugt feste, helle Seifen, die super schäumen und reinigen.


Hanföl (Cannabis sativa Hemp seed oil)

 

Hanföl wird aus den kleinen Samen der Hanf-Pflanze kalt gepresst.

Die Hanfpflanzen haben natürlich einen THC-Gehalt von <0,3% und müssen in einem sog. "Gemeinsamen Sortenkatalog der EU" aufgeführt sein.

 

Abgesehen von der zellerneuernden und regenierenden Eigenschaft für reifere Haut, wirkt Hanföl auch entzündungshemmend und hat sich bei der Behandlung von Neurodermitis und anderen Hauterkrankungen bewährt.

Es zieht sehr schnell ein und zaubert ein glattes und weiches Hautgefühl.

 

In der Seife wirkt es hauptsächlich entzündungshemmend und pflegend.


Jojoba-Öl (Simmondsia chinensis Seed Oil)

 

Das Öl wird aus dem nussähnlichen Jojoba-Strauch gewonnen. Er wächst in den Halbwüsten und  Wüsten dieser Welt. Das Öl wird aus den Samen gepresst.

 

Wenn man es richtig nimmt, ist Jojoba-Öl eigentlich ein flüssiges Wachs und enthält fast 50% unverseifbare Anteile.

 

Jojoba-Öl ist sehr feuchtigkeitsbindend, wirkt entzündungshemmend und eignet sich deshalb sehr gut zur Behandlung von Ekzemen. 

Die wunderbare Eigenschaft, einigen Bakterienarten die Stirn zu bieten, macht es unvergleichlich.

Darum wird Jojoba-Öl auch zur Pickel- und Mitesser-Bekämpfung empfohlen.

Jojoba-Öl erzeugt ausgesprochen genial pflegende Seifen! 


Jojoba-Perlen (Jojoba-Ester)

 

Diese kleinen Wachs-Perlen gibt es in verschiedenen Farben und Größen.

Es sind kleine Kügelchen, die aus Wachsester und Jojobaöl hergestellt werden.

 

Sie können in Peeling-Produkten als Abrasivstoff eingesetzt werden, da sie keinerlei scharfe Kanten haben. 

Mikroverletzungen der Haut sind hier bei diesem Peeling-Inhaltsstoff nicht zu erwarten!

Das macht sie vielseitig auch für Gesichts-Peeling und Seifen einsetzbar!

 


Kakaobutter (Theobroma cocoa Seed Butter)

ist eines meiner Lieblings-Zutaten :-)

Die Kakaopflanze wird in vielen Teilen der Welt angebaut. 

Die reife Frucht der Kakaopflanze wird zuerst gepresst. Hierin befinden sich einige Reihen bohnenförmiger Samen (deshalb auch Kakaobohnen genannt), die in einer Art Schutzmasse eingebettet sind.

Die Samen werden dann gepresst - sie bestehen aus ca. 50% der kostbaren Pflanzenbutter.

 

Kakaobutter hat einen Schmelzbereich von 32-36°C - darunter ist sie hart.  Sie braucht nach Verarbeitung noch einige Tage bis sie in den Produkten die endgültige Konsistenz erreicht hat.

 

Kakaobutter macht die Seifen unglaublich cremig.... und hinterläßt auf der Haut ein zartes Gefühl ohne zu fetten. 


Kokos-Öl (Cocos nucifera Oil)

 

Die Kokospalme wächst rund um den Äquator.

Das Fruchtfleisch (Kopra) wird getrocknet und dann gepresst. 

Kokosöl ist bei Zimmertemperatur meist fest. Der Schmelzpunkt liegt bei 23-26°C.

 

Es hinterläßt auf der Haut ein zartes, etwas kühlendes Gefühl und kann auch bei trockener und rissiger Haut Linderung bringen, da es feuchtigkeitsspendend ist.

 

In der Seife macht es einen tollen, üppigen Schaum, der nur leider nicht stabil ist.

Die Seife wird super hell und fest.

Reine Kokos-Seifen können die Haut leicht austrocknen, deshalb wird sie gern

kombiniert mit pflegenden Ölen, Fetten und Buttern.


Macadamianuss-Öl (Macadamia ternifolia Seed Oil)

 

Die Macadamianuss-Bäume werden heute auf der ganzen Welt angebaut. Sie ist auch bekannt als "Queenslandnuss" oder "Königsnuss" da sie ursprünglich aus den Regenwäldern von Queensland im Osten Australiens stammt.

Die Nüsse haben eine sehr harte Schale und enthalten bis zu 78% Öl.

Außergewöhnlich macht sie der hohe Gehalt (ca. 20%) an Palmitoleinsäure, das ist eine seltene Fettsäure. Ein so hoher Anteil ist sonst nur in tierischen Fetten zu finden. Die meisten anderen Öle liegen bei unter 0,5%!

 

Macadamianuss-Öl ist perfekt für trockene, sensible und spröde Haut. Es macht die Haut glatt und weich und reguliert den Verhornungsprozess der Haut.

kleiner Tipp: Pur nach dem Bad oder der Dusche sparsam in die noch feuchte Haut massiert, ist es eine echte Luxus-Spezial-Pflege! 

 

Macadamianuss-Öl macht fast weiße Seifen und bringt jede Menge Pflege auf die Haut.


Mandel-Öl (Prunus Amygdalus Dulcis Oil)

 

Der Mandel-Baum gehört zu der Familie der Rosengewächse und stammt ursprünglich aus den subtropischen Gebieten Chinas. Heute wird er hauptsächlich im Mittelmeer-Raum und Kalifornien kultiviert.

Mandelöl wird aus den Kernen der Süßmandel, der Bittermandel oder aus einer Mischung der beiden Sorten gepresst. Hierbei darf der Anteil von Bittermandeln wegen der enthaltenen Blausäure nur bis zu 5% betragen.

Aus ca. einer Tonne geschälter Mandeln werden ca. 400 Liter Öl gepresst, deshalb ist es auch eines der wertvollsten Öle.

Hier muss man auf Qualität achten, denn es wird immer wieder mit z.B. Sonnenblumenöl verschnitten.

 

Mandelöl ist sehr gut verträglich, es eignet sich auch für empfindliche und für Babyhaut.

Es hilft, die Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen, pflegt und spendet Feuchtigkeit.

 

Mandelöl zaubert eine wunderbar  pflegende Seife.


Mangobutter (Mangifera indica Seed Oil)

 

Der Mangobaum gehört zu den Sumachgewächsen, er wird 10-30 m hoch und wächst nicht nur in Burma und Indien, sondern wird auch in Spanien, Thailand, Pakistan, Brasilien und auf den Kanarischen Inseln kultiviert.

Die Früchte sind bis zu 2 kg schwer und enthalten einen großen, fettreichen Kern.

Dieser wird dann zerkleinert, die Butter dann durch Erhitzen  gewonnen.

Mangobutter schmilzt bei ca. 35-40°C. 

 

Die Butter zieht schnell ein und hinterläßt auf der Haut ein zartes, glattes Gefühl, nicht so reichhaltig wie z.B. bei der Shea-Butter. 

 

Mangobutter macht eine feste, weiße super pflegende Seife, schäumt aber kaum und muss deshalb mit sog. Schaumfetten kombiniert werden.

 


Oliven-Öl (Olea europaea fruit Oil)

 

Der Oliven-Baum gehört zur Familie der Ölbaumgewächse. Der Baum wächst nur sehr langsam und erst nach 10 Jahren kann man die ersten Früchte ernten.

 

Kaum ein anderes Öl wird so häufig bei uns in der Küche gefunden, wie das Oliven-Öl.

Das Öl wird aus den Früchten gepresst.  Hier gibt es sehr viele Qualitätsunterschiede.

Es kann aus den ganzen Früchten oder nur aus den Kernen gepresst werden.

Beste Qualität enthält das sog. Oleum virgineum - dies sind reine Fruchtfleischöle.

Das Speiseöl wird meist aus den ganzen Früchten gepresst.

Auch hier wird in viele verschiedene Qualitäts-Bezeichnungen und Kategorien unterschieden.

Zur Ölgewinnung werden die Früchte mechanisch kalt gepresst (25°C sollte nicht überschritten werden).

 

Olivenöl zieht nur langsam in die Haut ein und hinterläßt einen leichten Ölfilm.

Es ist dadurch sehr reichhaltig, feuchtigkeitsbindend und enthält viel Vitamin E.

Ist deshalb besonders auch für reife Haut bestens geeignet.

 

In der Seifenherstellung zählt es (obwohl es flüssig ist) zu den festen Fetten.

Reine Olivenöl-Seife ist ziemlich schmierig, glitschig und schäumt kaum.

Sie muss sehr lange reifen.

Deshalb wird Olivenölseife auch gerne mit Kokosöl oder anderen Schaumfetten kombiniert. 

Die klassische Aleppo-Seife besteht aus Oliven- und Lorbeer-Öl (der Anteil des Lorbeer-Öls variiert zwischen 2% und 40%). Lorbeer-Öl macht die Seife teuer. Je mehr davon enthalten ist, desto teurer wird sie auch...

 

Die Aleppo-Seife wird nicht im Kalt-Rührverfahren wie ich es mache hergestellt, sondern wird bei ca. 200 °C  mit Soda-Asche gekocht, bis sich das Oliven-Öl aufspaltet, dann kommt das Lorbeer-Öl hinzu. Es wird dann meist in großen Lagerhallen auf ausgebreitetem Papier zum Trocknen gekippt und später geschnitten.

 


Palmöl oder Palmkernöl (Elaeis guineensis) 

 

...wird seit Mitte 2015 nicht mehr in meinen Produkten verwendet.

 

Seit Jahren wird wegen der großen Nachfrage der Regenwald gerodet und verbrannt, Menschen enteignet, Tiere niedergemetzelt!

Das möchte ich nicht fördern!!!!

Wer mehr wissen möchte:  https://www.regenwald.org/themen/palmoel

 


Rapsöl (Brassica napus Oil)

 

Der Raps ist ein heimisches Öl, das heute zu den weltweit am meisten produzierten Öle zählt.

Jeder kennt die bis zu 140 cm hohe Pflanze die im Frühjahr mit ihren leuchtend gelben Blüten die Landschaften in ein Meer von Sonne taucht.

Aus den reifen trockenen Schoten wird aus dem Samen das flüssige Öl gepresst.

Es hinterläßt auf der Haut einen leichten Film, da es nur langsam in die Haut einzieht.

Deshalb ist es besonders für trockene, rissige und reife Haut geeignet.

 

Für die Seifenherstellung ist es ein preiswertes Öl, das helle, gut pflegende Seifen erzeugt. Leider ist hier auch kaum Schaum zu erwarten, weshalb es eine Kombination mit einem schaumbildenen Öl benötigt.


Reiskeimöl (Oryza Sativa Oil)

 

Die Reispflanze gehört zur Familie der Südgräser und ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Das Hauptanbaugebiet ist heute Asien - besonders Malaysia, Indien, die Philippinen, China, Korea und Japan.

Aber auch in Spanien, Italien, Teilen von Westafrika, im Süden der USA und in Südamerika wird Reis angebaut.

 

Reiskeimöl wird durch Extraktion aus den Keimlingen bzw. aus der Randschicht des Reiskorns gewonnen.

 

Reiskeimöl zieht gut ein, klebt nicht auf der Haut und fühlt sich ganz leicht an. Es hinterläßt ein zartes, weiches Hautgefühl.

Es wirkt beruhigend auf gereizte und trockene Haut. 

 

Ich verwende Reiskeimöl sehr gern in meinen Seifen, da es wunderbare Seifen mit den besten Pflegeeigenschaften erzeugt.

Es hinterläßt einen zarten Film auf der Haut, bewahrt die Haut vor dem Austrocknen und macht in der Seife einen zarten und cremigen Schaum.


Ringelblumen-Öl (Calendula officinalis)

 

Die leuchtend gelb-orange-farbigen Blumen sind in fast ganz Europa zu finden. Sie wächst fast überall und blüht bis lange in den Spätherbst hinein.

 

Ringelblumenöl wird meist mit Soja- oder Olivenöl hergestellt.

Es wirkt entzündungshemmend, wundheilend und durchblutungsfördernd.

Es ist vor allem auch bei empfindlicher, unreiner, schuppiger und rissiger Haut sehr zu empfehlen. Auch als Babypflege geeignet.

 

In der Seifenherstellung wird es gern eingesetzt. Die klassische Ringelblumen-Seife ist sehr geeignet für Problemhaut. Das Öl verleiht der Seife eine wunderbare gelb-orange Farbe natürlichen Ursprungs.


Rizinusöl (Ricinus communis Oil)

 

Rizinus communis gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächsen. 

Man findet den Wunderbaum, wie er auch genannt wird, in zahlreichen Ländern des Mittelmeergebietes.

Die leuchtend roten bis rot-braunen, stacheligen Kapseln des Rizinusbaumes enthalten jeweils 3 längliche, gefleckte Samen, aus denen das Öl gepresst wird.

Es wird immer kalt gepresst, damit das giftige Ricin im Pressabfall verbleibt.

Ricin ist wasserlöslich - es kann nicht im Öl verbleiben.

 

Rizinusöl ist sehr zähflüssig und sollte nicht über längere Zeit pur auf der Haut angewendet werden, da es die Haut auf Dauer stark austrocknen kann.

Deshalb sollte es immer zusammen mit besonders pflegenden Stoffen verwendet werden.

 

In der Kosmetik wird es auch häufig in Lippenpflege-Produkten eingesetzt:

Es fördert die Haftung der Farbe auf den Lippen und zaubert einen schönen Lippenglanz.

 

Bei der Seifenherstellung unterstützt es vor allem das Schaumvolumen anderer Öle. 


Sanddorn-Fruchtfleischöl (Hippophae Rhamnoides Fruit Oil)

 

Der Sanddorn-Strauch ist ein Ölgewächs. Es besitzt Dornen und kann bis zu 3.5 m hoch werden.

Seine Steinbeeren sind leuchtend orangefarben und liefern verschiedene Öle, die sich in ihrer Zusammensetzung deutlich voneinander unterscheiden:

Es gibt das Fruchtfleischöl, das Kernöl und das Tresteröl.

 

Ich verwende nur das Fruchtfleischöl - meist in Bio-Qualität.

Es wird aus dem Fruchtfleisch kalt gepresst und hat einen hohen Gehalt an Carodinoide und der seltenen Palmitoleinsäure (ca. 30%), die sonst nur in tierischen Fetten enthalten ist.

Es wirkt hautregenerierend, entzündungshemmend und zellregenerierend.

Es zieht schnell in die Haut ein, enthält Tocopherole (Vitamin E), Vitamin A und K.

 

In der Seifenherstellung verwende ich es als reines Überfettungsöl, da es sehr teuer ist. In Bio-Qualität leider noch ein wenig mehr... aber es lohnt sich!

Die Seife ist super geeignet für Neurodermitis und ähnliche Hautzustände.

Seifen bekommen eine leuchtend orange-gelbe Farbe und wird auch bei rissiger, trockener und reifer Haut sehr gerne eingesetzt.


Sesam-Öl (Sesamum Indicum Oil)

 

Sesam gilt als älteste Ölpflanze der Welt. Sie wird heute im Sudan, Mexiko, Indien, China und Burma angebaut. Die Sesampflanze kann bis zu 120 cm hoch werden.

Die Früchte (Samenkapsel) sind ca. 3 cm lang, in denen ca. 70-100 Samen reifen.

Die Ernte ist mühevoll, da meist noch per Hand - die Pflanze wird geschnitten, zum Trocknen aufgestellt und später abgeschüttelt.

Die Samen werden kaltgepresst.

 

Sesamöl wird gern als Massageöl eingesetzt.

VORSICHT ist geboten bei Allergieneigung: es gibt manchmal eine Kreuzreaktion mit bestimmten Nüssen oder Soja.

Sesamöl fördert die Durchblutung, enthält Vitamin E und ist besonders geeignet für trockene, schlecht durchblutete Haut.

 

Bei der Seifenherstellung erzeugt es ausgesprochen pflegende Seifen.



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